Zendo Stäfa
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Zen-Linie Das Zendo Stäfa gehört zur Glassman-Lassalle Zen-Linie (Sôtô/Rinzai). Die Glassman-Lassalle Zen-Linie hat ihren Namen vom Zen-Meister Bernard Tetsugen Glassman (1939-2018) und Hugo Enomiya-Lassalle SJ (1898-1990). Sie wurde 2003 von Niklaus Brantschen (geb. 1937) und Pia Gyger (1940-2014) gegründet, nachdem beide von Glassman Roshi Inka Shômei, das Siegel der Bestätigung mit der vollen Kompetenz als Zen-Meister/in, erhalten hatten. Damit gehört die Zen-Linei der von Glassman gegründeten White Plum Asanga an. Niklaus Brantschen und Pia Gyger durchliefen ihre Zen-Schulung aber hauptsächlich bei Yamada Kôun Rôshi (1907–1989) in Kamakura, Japan. Er war Vorsitzender der Sanbô-Kyôdan Zen-Linie in Japan, die mit ihrer Verbindung von Sôtô- und Rinzai-Zen eine eigene Ausrichtung hat. Die Glassman-Lassalle Zen-Linie pflegt wertvolle Elemente davon, so etwa im Verständnis der Kôan und in den Ritualen. Als erste Nachfolgerin ernannten Niklaus Branschen und Pia Gyger Anna Gamma zur Zen-Meisterin. Sie ist heute nicht mehr Mitglied der Glassman-Lassalle Zen-Linie, wohl aber der White Plum Asanga, zu welcher wiederum die Glassman-Lassalle Zen-Linie gehört. Nach dem Tod von Pia Gyger wurde Dieter Wartenweiler von Niklaus Brantschen Rôshi als weiterer Nachfolger und Zen-Meister mit voller Kompetenz ernannt. Der Lehrkörper umfasst nebst den beiden Zen-Meistern (Rôshi) Niklaus Brantschen und Dieter Wartenweiler acht Zen-Lehrerinnen und Zen-Lehrer (Sensei): Peter Widmer, Jürgen Lembke, Kathrin Stotz, Ursula Popp, Jürg Heldstab, Roland Frick, Klaus-Peter Wichmann, Roland Hischier. Meditationsgruppen der Glassman-Lassalle Zen-Linie Ethikcode der Glassman-Lassalle Zen-Linie
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Film
(15')
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ZenPuls
der Glassman-Lassalle Zen-Linie
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Glassman-Lassalle Zen-Linie:
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